Besprechung einmal wieder in zwangloser Atmosphäre

Verabschiedung von Ursula Reitz

Lange hat der Ortsseniorenrat auf diesen Zeitpunkt warten müssen. Donnerstag, 24. April, war es soweit. Der OSR konnte sich pandemiebedingt nach langer Zeit der Einschränkungen in der Brauhausgaststätte in angenehmer Umgebung treffen, Rückschau halten und für die Zukunft planen.

Auf der Tagesordnung stand die Verabschiedung von Ursula Reitz. Sie war seit Gründung des OSRs eine geschätzte Mitarbeiterin, der Klaus Werner den Dank aller für ihr Engagement aussprach. „Wir haben Dich als eine Motivations- und Impulsgeberin erlebt, die ihre in die Zukunft gerichteten Anliegen vorzubringen wusste“, so Klaus Werner. Ein Blumengutschein für einen bunten Frühlingsstrauß soll ihre Erinnerung an die Zeit im OSR begleiten.

Klaus Werner blickte auf bereits Geleistetes für unsere älteren Mitbürger trotz Pandemie zurück. Der Bürgerbus wurde trotz Einschränkungen von vielen Personen weiterhin genutzt und war wichtige Verkehrshilfe in schwieriger Lage. An dieser Stelle geht ein herzlicher Dank an alle Fahrer, die den Bürgerbus ermöglichen. Die Gymnastik im Freien bei frischer Luft – 5 Esslinger – wurde so oft wie möglich fortgeführt und half, den Frust dank mancher Einschränkung zu besiegen.

Viele Ideen konnten noch nicht verwirklicht werden. Die Barrierefreiheit an den Bushaltestellen wird im Zuge einer Ortskernsanierung umgesetzt. Es sollten zusätzlich Bänke aufgestellt werden, die zu Ruhepausen und zu Gesprächen mit dem Nachbarn einladen. Geeignete Plätze für weitere Bänke müssen noch gefunden werden.

Nach Erfahrung des OSRs könnte die Ortsbücherei der Gemeinde von Senioren stärker genutzt werden. Diesbezüglich ist eine Kontaktaufnahme zur Leitung der Bücherei und zu den Nutzern notwendig. Ein Gedankenaustausch aller Interessierten kann helfen, Lektürewünsche zu ermitteln. Über gemeinsame Lektüreerfahrung können neue Kontakte geschlossen werden.

Der OSR freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit unserem neuen Bürgermeister, Herrn Bogner, den der OSR in der Bewerberphase zu einem Gedankenaustausch eingeladen hatte. Herr Bogner stellte sich vor, beschrieb seinen bisherigen beruflichen Werdegang und gab Einblick in seine Vorstellung von Personalführung. Dabei zeigte er sich offen und interessiert für Seniorenbelange, deren Wahrnehmung er besonders in der Zukunft für wichtig erachte.

Der OSR braucht einen Tagungsraum mit eigenem Schrank, in dem er Unterlagen sicher verwahren kann. Mit diesem Anliegen wird er recht bald an Herrn Bogner herantreten und hofft auf baldige Erfüllung dieses Wunsches. Die Gastfreundschaft der Braugaststätte kann der OSR nicht für jede Sitzung nutzen. Er würde sie aber gerne für Treffen mit Senioren in der Gemeinde in Anspruch nehmen, bei denen man sich zwanglos über Probleme und Wünsche unserer älteren Mitbürger unterhalten könnte. Vielleicht tragen solche Begegnungen zu neuen Freundschaften im Alter bei.

Günther Krüger, Klaus Werner, Uwe Rahr.

—————————————————————————–

Bericht von der Sitzung des OSR am 4. August 2021

Am 30. Juni fand auf Bitten des Ortsseniorenrats im Sitzungssaal des Rathauses eine Informationsveranstaltung für den OSR statt. Unter der Leitung von Frau Kienzle-Krauter, Mitarbeiterin des Bauamtes, wurde er ausführlich über die gegenwärtige Planung informiert. An dieser Stelle bedankt sich der OSR dafür, dass die Gemeinde das Bemühen des OSRs würdigt, an einer sinnvollen Lösung der schwierigen Verkehrsprobleme mitzuwirken. Am 04. August tagte er erneut vollzählig im Bürgerhaus und diskutierte die Ergebnisse der Informationsveranstaltung. 

Folgende Problembereiche werden diskutiert und sind zum Teil bereits entschieden:

Bushaltestelle Welzheimer Str. vor Kugler (Geffken) und Schmid/Holl: 
Weiterlesen







Seite diesem Bericht sind weitere Anfragen bezüglich der Verkehrssituation beim Orstseniorenrat eingegangen / Beispiel

der Ortsseniorenrat Weissach im Tal wurde von Betroffenen darüber informiert, dass die Zufahrt zum Ärztehaus, Apotheke, Rossmann und Therapeuten in der Welzheimer Straße in Unterweissach für Radfahrer nicht verkehrssicher ist.

Das beigefügte Foto zeigt die Stelle mit der Vertiefung am Fahrbahnrand und unmittelbar anschließendem Bordstein. Wir bitten dringend darum, diesen Zustand zu beheben und Verkehrssicherheit herzustellen.
Die Vertiefung vor dem Bordstein stellt eine unnötige Gefahrenstelle dar. Die Auffahrt zum Parkplatz entlang der Straße wird durch diese Rille unnötig erschwert, ja es besteht sogar Sturzgefahr.

Weitere Anfragen


Sitzung des OSR mit Stellungname zum Haushaltsplan

Zum Haushaltsplan der Gemeinde für das Jahr 2020 und den Reaktionen der Fraktionen im Gemeinderat nimmt der Ortsseniorenrat Stellung, soweit Seniorenbelange berührt sind: Weiterlesen

Antrag an die Gemeinde Weissach im Tal

Die Verkehrssituation in der Welzheimer Straße ab der Einmündung Lommatzscher bis zur Abzweigung nach Cottenweiler hat sich für Fußgänger und Radfahrer verschlechtert. Weiterlesen

Jahresbericht des Ortsseniorenrates Weissach im Tal

Zweifellos war die Einrichtung eines Bürgerautos für Weissach im Tal ein herausragendes Ereignis im Berichtsjahr 2019. ….

Günther Krüger betreut weiterhin den Tablet- und Smartphone-Kurs.

Die Seniorengymnastik „ fünf Esslinger“ – ein Gemeinschaftswerk mit dem Krankenpflegeförderverein Weissach im Tal- wird von der Bevölkerung gut angenommen….
Weiterlesen


Coronavirus

Wir informieren, sobald wieder Sprechstunden angeboten werden.

Die PC Sprechstunden für Seniorinnen und Senioren.

Smartphone, Tablet und PC



Bingen sie ihr eigenes Gerät mit, damit sie Erlärungen genau auf ihre Fragen an ihrem Gerät erhalten.


individuelle Beratung im Einzelgespräch

Das Engagement der Jugendlichen hat alle Teilnehmer angenehm überrascht. Die Senioren kamen von den Beratungen mit dem Gefühl zurück, wertvolle Hilfe und Hinweise im Gebrauch der moderner Informationsmedien erhalten zu haben. Sie waren dankbar für Antworten auf ihre Fragen.  

zum Bericht


Bericht vom Theaterstück in Unterweissach
„Hallo Oma ich brauche Geld“

In Zusammenarbeit mit der Initiative Sicherer Landkreis, dem Polizeipräsidium Aalen und dem Kreisseniorenrat Rems-Murr und großzügig unterstützt durch die Stiftung der Kreissparkasse Waiblingen präsentierte der Ortsseniorenrat Weissach im Tal das Theaterstück „Hallo Oma, ich brauch Geld“

zum Bericht


Rettungsdose

Rettung aus dem Kühlschrank?!

Bei allen häuslichen Einsätzen sind Rettungssanitäter und Notärzte auf schnelle und präzise Angaben über den Patienten angewiesen. In vielen Fällen sind Patienten aufgrund ihrer hilflosen Lage und Angehörige wegen der Aufregung nicht mehr fähig, wichtige Informationen zu liefern.

Die Notfalldose in der Kühlschranktür gehört in jeden Haushalt Hier kann die „Notfalldose“ wertvolle Dienste leisten. Diese kleine Dose aus Plastik sollte wichtige Hinweise enthalten, die sich auf den Bewohner der Wohnung beziehen: Vorhandene Allergien, Vorerkrankungen, Unverträglichkeiten unterschiedlicher Art, benutzte Medikamente. Die Adressen von Angehörigen und der Name des Hausarztes mit Telefonnummer sollten vermerkt sein. Für die Aufbewahrung der Notfalldose ist der Kühlschrank genau der richtige Ort. An der Wohnungstür und am Kühlschrank werden die Rettungsdienste durch einen Aufkleber auf die Existenz einer solchen Dose hingewiesen.

Die „Notfalldose“ (www.notfalldose.de) kann beim Ortsseniorenrat zu 2 € erworben werden.

Weitere Hinweise bei Klaus Werner, Telefon: 07191 9332030


Defibrillatoren im Weissacher Tal

DEFI im Eingangsbereich / Marktplatz

Defibrillatoren sollten in jedem Ortsteil der Gemeinde für jeden zugänglich sein. Die bisher installierten Geräte im Ortsteil Unterweissach sind ein guter Anfang.

DEFI im Eingangsbereich / Welzheimer Str.


Bisher ist ein Defibrillator in der Volksbank am Markplatz und ein weiterer in der Volksbank im Haus der Gesundheit in der Welzheimer Straße öffentlich zugänglich. Sie befinden sich jeweils im Eingangsbereich neben den Geldautomaten. Der Defibrillator im Rathaus ist nur während der Öffnungszeiten zu erreichen.
Die Gemeindeverwaltung wird gebeten, die Installation der Geräte zu betreiben. Weitere Plätze in den anderen Ortsteilen sollten vorgesehen werden, um auch in diesen im Notfall lebensrettend wirken zu können.